Eine Idee- Ein Team - Ein Start-Up

15. Mai 2020 - Jenny

Wie alle guten (oder blöden Ideen) im Leben, startet jede mit einer Geschichte, aber wie kam’s zur Logbook Idee? Wir haben bei unseren Gründungsmitgliedern Michi und Leo nachgefragt.

“Lustige Geschichte” – meinte Michi ironischerweise mit einem Lächeln im Gesicht bei dem Gedanken an die Anfänge.

Alles startete mit einem Musik-Youtuber an dessen Namen sich Michi nicht mehr erinnern kann … Um die Zeit des Oktobers letzten Jahres zeigte dieser in seinem Video sein Notizbuch für seine Zukunftsziele. Daran befanden sich verschiedene Techniken zum Tracken von Erfolgen, Zeitpläne und vielen mehr. Es war allerdings nur ein vorgefertigtes Notizbuch und erfüllte nicht alle seine Bedürfnisse zu vollen Zügen.

Der richtige Kalender ist schwer zu finden.
Der richtige Kalender ist schwer zu finden.

Beeindruckt von der Idee, fängt Michi an weiterzudenken. Was wäre wenn, es möglich wäre ein eigenes Notizbuch für jegliche persönlichen Anwendungszwecke zusammenzustellen und dann zugesendet zu bekommen? Ein eigenes individuelles Notizbuch – individuell für jeden Zweck und alle Bedürfnisse – Das Logbook. Kalender, Notizen, Moodtracker, Lernhilfe, alles in einem. Das wäre die Idee.

“Die Idee hat Potenzial” – dachte sich auch Leo, als Michi zum ersten Mal mit seinen frischen Gedanken an ihn wandte und die Idee vorgeschlagen hat. Leo, mit vorheriger Start-up Erfahrung sprang direkt mit aufs Boot und der Gedanke des Logbooks wurde festgesetzt. Fix wurde ein Treffen arrangiert und die erste Brainstorming Session abgehalten. Aber was machen zwei Informatiker die nie mit Papier und Stift Zeichnungen zu tun gehabt hatten, geschweige denn selber Notizbücher zu gestalten? Richtig, sie halten Ausschau nach den kreativen Menschen!

In der Hochschule der Medien, genauer gesagt im Büro der Studentenvertretung wurden sie fündig, ein komplett handgezeichneter Kalender von Jule wurde an einer Wand gespottet. Nach einer kleiner Brainstorming Runde, war auch sie mit an Bord.

Kurze Zeit später entschied sich das neugebildete Team sich bei der Sandbox der Hochschule der Medien zu bewerben. Die Annahme sorgte für große Freude und seitdem arbeitet das frische Start-up mit Hochdruck am Launch.